FAQ

Häufige Fragen zur Dienstplanung mit Schichtplan

Hier steht, wie der Dienstplan entsteht, wie dein Team Wünsche einträgt, was bei Widersprüchen passiert, was nach der Veröffentlichung gilt und wie die Betriebe getrennt sind.

Dienstplan erstellen und ändern

Wie erstelle ich einen Dienstplan mit Schichtplan?

Du erstellst den Dienstplan in drei Schritten: Wünsche einsammeln, Plan berechnen, früh veröffentlichen.

Zuerst lädst du dein Team per E-Mail ein. Jede Person meldet sich mit einem eigenen Konto an und trägt selbst ein, wann sie arbeiten oder frei haben möchte. Dann legst du Bedarf und Regeln fest, und Schichtplan berechnet den Plan. Zum Schluss veröffentlichst du ihn, wenn er dir passt. Ab dann sehen alle dieselbe Version, und jede spätere Änderung ist markiert.

Kann ich den Dienstplan automatisch erstellen lassen?

Schichtplan berechnet den Plan aus den Wünschen deines Teams, deinem Bedarf und deinen Regeln. Dabei erfüllt es Wünsche, wo es geht.

Was in die Berechnung einfließt, bestimmst du: Du legst Bedarf und Regeln fest und kannst einzelne Einteilungen vorgeben. Das Ergebnis ist ein Plan, den du veröffentlichst, wenn er dir passt. Dein Team öffnet ihn dann im Browser. Bei einer Absage steht der Grund dabei.

Muss ich den Plan von Hand erstellen?

Nein, du verteilst die Schichten nicht selbst. Schichtplan berechnet den Plan, und deine Aufgaben liegen davor und danach.

Davor lädst du dein Team ein und legst Bedarf und Regeln fest. Wenn du willst, gibst du einzelne Einteilungen vor. Danach veröffentlichst du den Plan, sobald er dir passt. Nicht jeder Wunsch lässt sich erfüllen, aber niemand muss raten: Jede Person sieht, was aus ihrem Wunsch geworden ist.

Was passiert, wenn sich der Plan nach der Veröffentlichung ändert?

Jede Änderung nach der Veröffentlichung ist im Plan markiert, und alle sehen sie. Der Plan bleibt dabei eine Version für alle: Wer ihn öffnet, sieht dieselben Schichten und dieselben Markierungen wie alle anderen.

So erkennt dein Team, was sich gegenüber der veröffentlichten Version geändert hat. Ein Beispiel: Lena wechselt am Samstag von Spät auf Früh. Die Änderung steht im Plan und ist für alle sichtbar.

Wünsche des Teams

Was ist ein Wunschdienstplan?

Ein Wunschdienstplan ist ein Dienstplan, für den das Team vorab Wünsche äußert, etwa wann es arbeiten oder frei haben möchte. Bei Schichtplan kommen erst die Wünsche, dann der Plan.

Wünsche sind dabei Ziele, keine Zusagen. Schichtplan erfüllt sie, wo es geht. Passt ein Wunsch nicht, zum Beispiel weil sonst eine Schicht unbesetzt bliebe, bekommt er eine Absage. Den Grund zeigt der Plan.

Wie tragen Mitarbeitende ihre Wünsche ein?

Mitarbeitende tragen ihre Wünsche selbst im Browser ein, auch auf dem Handy. Vorher lädst du dein Team per E-Mail ein, und jede Person hat ihr eigenes Konto.

Sie geben an, wann sie arbeiten oder frei haben möchten. Eine App ist dafür nicht nötig. Alle Wünsche liegen an einem Ort, bevor du planst. Was aus dem eigenen Wunsch geworden ist, sieht jede Person später im Plan.

Was passiert, wenn sich Wünsche widersprechen?

Schichtplan erfüllt die Wünsche, die zusammenpassen, und nicht alle gehen gleichzeitig. Wünschen sich mehrere Personen dieselbe Schicht frei, obwohl sie besetzt sein muss, erfüllt der Plan nicht alle.

Wer eine Absage bekommt, sieht den Grund im Plan. Zu jedem Wunsch steht dort außerdem, ob er erfüllt wurde, sodass niemand raten muss.

Erfährt mein Team, warum ein Wunsch abgelehnt wurde?

Ja, bei einer Absage steht der Grund im Plan. Zu jedem Wunsch steht dort außerdem, ob er erfüllt wurde.

Ein Beispiel: Jemand wünscht sich Samstag und Sonntag frei und bekommt den Samstag, den Sonntag nicht. Als Grund steht dabei, dass sonst in der Spätschicht jemand fehlt. Ohne Grund wirkt so eine Absage schnell unfair, auch wenn es einen guten gab. Mit dem Grund lässt sich das Ergebnis nachvollziehen, selbst wenn es nicht gefällt.

Bedarf und Regeln

Wie lege ich fest, wie viele Personen eine Schicht braucht?

Du legst den Bedarf je Schicht fest, also wie viele Personen eine Schicht besetzen sollen. Dazu gehört etwa eine Mindest-, eine Ziel- und eine Höchstbesetzung.

Brauchst du in einer Schicht verschiedene Aufgaben, etwa Küche und Service, legst du den Bedarf für jede Rolle einzeln fest. Er kann sich von Wochentag zu Wochentag unterscheiden. Reichen die Personen für einen Bedarf rechnerisch nicht aus, weist Schichtplan schon vor der Berechnung darauf hin.

Kann ich einzelne Einteilungen selbst festlegen?

Ja, du kannst einzelne Einteilungen vorgeben, bevor Schichtplan den Plan berechnet. Eine vorgegebene Einteilung gilt fest: Der Plan enthält sie, und Schichtplan berechnet den Rest darum herum.

Das hilft, wenn eine bestimmte Person eine bestimmte Schicht übernehmen soll. Gibst du mehr Personen für eine Schicht vor, als ihr Bedarf zulässt, passt das nicht zusammen. Dann gibt es keinen Plan, und Schichtplan zeigt dir, welche Vorgaben sich widersprechen.

Kann Schichtplan unbeliebte Schichten fair verteilen?

Ja: Zu den Regeln, die du festlegen kannst, gehört etwa die möglichst gleichmäßige Verteilung unbeliebter Schichten auf dein Team.

Sie ist ein Ziel unter mehreren und keine Garantie. Wie bei den Wünschen gilt: Nicht alles lässt sich gleichzeitig erreichen, und das Ergebnis bleibt im Plan nachvollziehbar.

Was passiert, wenn die Regeln sich widersprechen oder kein Plan möglich ist?

Das hängt davon ab, wie streng eine Regel ist. Regeln, die du als Ziel festlegst, kann der Plan brechen: Schichtplan berechnet dann trotzdem einen Plan und zeigt dir, welche Regeln er verletzt. Widersprechen sich dagegen Regeln, die immer gelten müssen, oder fest vorgegebene Einteilungen, gibt es keinen Plan. Schichtplan zeigt dir dann, welche davon nicht zusammenpassen.

Schon vor der Berechnung prüft Schichtplan, ob die Vorgaben zusammenpassen. Löst du einen Widerspruch auf, kann die nächste Berechnung einen weiteren melden.

Team, Betriebe und Daten

Wie kommt mein Team in den Plan?

Du lädst dein Team per E-Mail in deinen Betrieb ein. Jede Person meldet sich mit einem eigenen Konto an und sieht dann die Betriebe, zu denen sie gehört, und keine anderen.

Mit dem eigenen Konto tragen die Personen ihre Wünsche selbst ein und öffnen später den veröffentlichten Plan. Verwaltest du mehrere Betriebe, lädst du das Team jedes Betriebs für sich ein.

Muss mein Team eine App installieren?

Nein, dein Team muss keine App installieren. Schichtplan läuft im Browser, auf dem Handy wie am Rechner.

Jede Person öffnet Schichtplan im Browser und meldet sich mit dem eigenen Konto an. Dort trägt sie Wünsche ein und öffnet später den veröffentlichten Plan. Du planst ebenfalls im Browser. Auf dem Handy und am Rechner sieht jede Person dieselbe Version des Plans.

In welchen Sprachen läuft Schichtplan?

Schichtplan gibt es auf Deutsch und auf Englisch. Jede Person wählt selbst, welche dieser Sprachen sie nutzt.

Dein Team braucht deshalb keine gemeinsame Sprache. Wer lieber Englisch liest, trägt Wünsche ein und öffnet den Plan auf Englisch, während eine Kollegin denselben Plan auf Deutsch sieht. Die Wahl trifft jede Person für sich, du legst sie nicht für das Team fest.

Kann ich mehrere Betriebe mit einem Konto verwalten?

Ja, mit einem Konto verwaltest du mehrere Betriebe, zum Beispiel ein Restaurant und ein Hotel. Jeder Betrieb hat sein eigenes Team und eigene Pläne.

Du legst jeden Betrieb für sich an und lädst sein Team per E-Mail ein. Du meldest dich einmal an und verwaltest von dort alle deine Betriebe. Die Pläne der Betriebe sind unabhängig voneinander: Was du in einem Betrieb planst, erscheint in keinem anderen.

Wie sind die Daten der Betriebe getrennt?

Die Trennung sitzt in der Datenbank, nicht allein in der Oberfläche. Die Datenbank gibt bei jeder Abfrage die Daten des Betriebs heraus, für den sie läuft, und keine anderen.

Jeder Betrieb hat seinen eigenen Bereich mit eigenem Team und eigenen Plänen. Das gilt auch, wenn du mehrere Betriebe mit einem Konto verwaltest: Team und Pläne eines Betriebs erscheinen in keinem anderen.

Begriffe und Zielgruppe

Was ist der Unterschied zwischen Dienstplan und Schichtplan?

Im Alltag meinen beide Wörter meist dasselbe: den Plan, der festhält, wer wann arbeitet. Welches Wort ein Betrieb nutzt, ist oft Gewohnheit.

Schichtplan ist der Name dieses Produkts. Auf dieser Seite stehen Dienstplan und Schichtplan darum für denselben Plan, den Schichtplan aus den Wünschen, dem Bedarf und den Regeln berechnet.

Für wen ist Schichtplan gedacht?

Schichtplan ist für Teams gedacht, die in Schichten arbeiten, etwa in Gastronomie, Einzelhandel, Hotels oder Praxen. Es passt, wenn dein Team Wünsche hat und du einen Plan willst, auf den sich alle verlassen können.

Du planst, und dein Team trägt seine Wünsche selbst ein. Du legst fest, wie viele Personen jede Schicht braucht, und Schichtplan verteilt die Personen darauf. Wer mehrere Betriebe verwaltet, plant sie mit einem Konto.

Plane deine nächsten Schichten mit allen Wünschen im Blick

Lege deinen Betrieb an, lade dein Team ein und lass die Wünsche eintragen, bevor der Plan entsteht.

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